13. Februar 2010 | Tiroler Bauernbund
Landeshauptstadt fest in der Hand der Tiroler Bauern
Mehr als 6500 Besucher aus allen Landesteilen am größten Ball Westösterreichs

 
Eine Pracht in Tracht – so präsentierte sich der Tiroler Bauernbundball am Freitag im Congress Innsbruck. Mehr als 6500 Besucher aus Nord-, Ost- und Südtirol machten den beliebtesten Ball Westösterreichs zu einem unvergesslichen Ballereignis.
 

„Am Bauernbundball treffen sich Stadt und Land, Jung und weniger Jung zu einem bodenständigen Abend. Diese Mischung und die unkomplizierte Atmosphäre machen diesen Ball zu einem wahren Erlebnis“, freuen sich Bauernbundobmann LHStv. Anton Steixner und Bauernbunddirektor Peter Raggl über einen gelungenen Ballabend. Das Traditionsereignis wurde heuer in der Dogana, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, von 60 Paaren der Jungbauernschaft/Landjugend aus dem Bezirk Kufstein eröffnet.
 

Das ganze Land trifft sich am Bauernbundball

Nicht nur unter den jungen Besucherinnen und Besuchern, die sich wieder zahlreiche am Casting für den nächsten Jungbauernkalender beteiligten, auch für Persönlichkeiten aus Politik, Landwirtschaft, Wirtschaft und Verwaltung ist der Tiroler Bauernbundball ein gern besuchter Pflichttermin.

So ließen es sich Landesrätin Beate Palfrader und Landesrat Bernhard Tilg nicht nehmen, am Bauernbundball das Tanzbein zu schwingen. Mit auf das Tanzparkett wagten sich der Klubobmann der Tiroler Volkspartei, Josef Geisler, LA Paula Eisenmann und LA Konrad Plautz.

Auch die Tiroler ÖVP-Nationalräte unter der Führung ihres Sprechers Hermann Gahr mischten sich an diesem Abend unters Volk. Mit dabei natürlich auch die Obleute der Sektionen des Tiroler Bauernbundes, Kathrin Kaltenhauser und Martin Zürcher von der Jungbauernschaft/Landjugend und Forum-Land-Landesobmann, der Hochfilzner Bürgermeister Dr. Sebastian Eder.

Josef Hechenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer durfte an diesem Abend natürlich ebenso nicht fehlen. Da wollte auch Europaabgeordneter Richard Seeber nicht nachstehen. Hoffentlich positiv waren die Auswirkungen der Rumer Muller auf die Ball-Prominenz. Sie teilten zumindest oft und gerne ihre Fruchtbarkeitsschläge aus.


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