BauernZeitung – wo sich die Landwirte informieren

Die BauernZeitung ist unangefochten die Nummer eins am Land und Hauptinformationsquelle für die Bäuerinnen und Bauern.

In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird fundierte Information über das politische Geschehen, über Produktion und Markt und über Landtechnik für Bäuerinnen und Bauern immer wichtiger, müssen doch Investitionen in den und am Betrieb besonders sorgfältig abgewogen werden.

Leseranteil weiter ausgebaut

Die Österreichische BauernZeitung möchte diesem Informationsbedarf tagtäglich mit ihren Online-Portalen www.BauernZeitung.at und www.AgrarAnzeiger.at sowie ihrer wöchentlichen Print-Ausgabe Rechnung tragen. Dass dieses stete Bemühen um gut aufbereitete Information von Österreichs Bäuerinnen und Bauern honoriert wird, belegt die jüngste repräsentative Umfrage des renommierten Linzer Meinungsforschungsinstitutes "market" über das Leseverhalten der bäuerlichen Bevölkerung in unserem Land (801 Telefoninterviews im Zeitraum 13. Dezember 2012 bis 5. Jänner 2013).
Demnach lesen Woche für Woche 80 Prozent aller österreichischen Bäuerinnen und Bauern die BauernZeitung, was gegenüber einer Vergleichs-Umfrage von "market" ein Jahr zuvor einem Plus von sieben Prozentpunkten entspricht. Die BauernZeitung ist damit unangefochten die Nummer eins am Land.
Auch als Hauptinforma­tionsquelle konnte die Bau­ernZeitung weiterhin ihre Vormachtstellung unter den österreichischen Agrarmedien behaupten. 28 Prozent aller Bäuerinnen und Bauern nennen auf die Frage, welches Medium ihre Hauptinformationsquelle ist, die BauernZeitung.

AgrarAnzeiger.at mit über 85.000 Gebrauchten

Neben der gedruckten Zeitung wird für die Landwirte das Internet immer wichtiger. Laut "market"-Umfrage sind 62 Prozent der Bäuerinnen und Bauern online. Und auch im Online-Bereich werden die Medien der BauernZeitung erfreulich stark genutzt. So informieren sich auf www.BauernZeitung.at laufend 23 Prozent (Vorjahr: 18 Prozent) aller Landwirte. 27 Prozent der Bäuerinnen und Bauern wissen überdies www.AgrarAnzeiger.at zu schätzen, die Online-Gebrauchtmaschinenbörse der BauernZeitung mit einem Angebot von mehr als 85.000 Maschinen und Geräten aller Art.

Die Tiroler Bauernzeitung

1901-1912: politisches Organ zur Förderung der Interessen des Bauernstandes

1912-1913: Bundesorgan des Katholischen Tiroler Bauernbundes

1913-1933: Bundesorgan des über 20.000 Mitglieder zählenden Katholischen Tiroler Bauernbundes

1929-1933: amtliches Organ des Tiroler Landeskulturrates und des Tiroler Genossenschaftsverbandes

1933-1936: amtliches Organ des Tiroler Landeskulturrates, mit amtlichen Mitteilungen des Landeskulturrates

1936-2001: teils: offizielles Organ des Tiroler Bauernbundes und der Landesbauernkammer für Tirol; teils: Landesorgan des Tiroler Bauernbundes; teils: amtliches Organ der Landes-Landwirtschaftskammer Tirol und Mitteilungsblatt der landwirtschaftlichen Genossenschaften

Beilagen

seit 1924: Landwirtschaftliche Blätter

1933-1938: Österreichische Woche

Vorgänger

1892-1938: Tiroler Volksbote

Nachfolger

seit 2001: Tiroler Bauernzeitung ist Teil der Österreichischen Bauernzeitung

 


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Sprechtag Rechtsberatung
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Donnerstag, 1. Juni 2017
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Tirol braucht seine Bauern!

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Die Hundekotproblematik ist ein ernst zu nehmendes Thema und betrifft viele Bauern in unserem Land. Wir setzen auf Aufklärung und bieten deswegen unsere Hundekottafeln zum Verkauf an. Infos, Bestellungen etc. unter tbb@tiroler-bauernbund.at oder Tel. 0512/59900-12

Infos, Preise, etc.

Unsere Adresse


Tiroler Bauernbund
Brixner Straße 1
A-6020 Innsbruck
Tirol - Österreich
Telefon +43 512 59900-12
Fax +43 512 59900-31

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