12.10.2017

Am Sonntag wählt Österreich den Nationalrat. Bereits in den vergangenen Tagen und Wochen haben sehr viele Ortsbauernschaften intensiv Werbung für ihre Spitzenkandidaten in den jeweiligen Wahlkreisen und für Sebastian Kurz gemacht. Die Ereignisse im Wahlkampf haben sich im Endspurt nahezu überschlagen. Viele Menschen in unserem Land haben das sogenannte „Dirty Campaigning“, das von der SPÖ betrieben wurde, mehr als nur satt. Bei einigen hat dieses Vorgehen eine nachhaltige Abwendung von der Politik bewirkt. Umso wichtiger ist es, möglichst viele Menschen im eigenen Umfeld zur Wahl zu animieren. Wer auf seine Stimmagabe verzichtet, gibt seine Stimme aus der Hand. Deswegen bitten wir eindringlich, am 15. Oktober Sebastian Kurz die Stimme zu geben, um ein klares Zeichen für einen neuen Stil zu setzen. Für einen Stil, der sich nicht auf das Schlechtmachen anderer konzentriert, sondern in unserem Land was bewegt.

Vorzugsstimme für Rupprechter und Co.
Es waren die jeweiligen Bezirksbauernräte, die sich bereits vor geraumer Zeit auf die Spitzenkanidaten aus den eigenen Reihen geeinigt haben. Während im Tiroler Oberland der Obmann der Tiroler Maschinenringe, Christian Angerer, einen neuen Stil des Anpackens ins Oberland bringen will und somit die bäuerlichen Interessen und die Anliegen der ländlichen Bevölkerung noch besser in Wien vertreten will, ist es in Osttirol der junge Gaimberger Bürgermeister und Ortsbauernobmann Bernhard Webhofer, der um Vorzugsstimmen besonders auf der Landesliste kämpft. Im Wahlkreis Mitte kandidiert der erfahrene Nationalrat Hermann Gahr, um weiterhin die Anliegen der Bevölkerung in seinem Wahlkreis im  Nationalrat stark zu vertreten.
Im Wahlkreis Unterland stellt sich Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter der Wahl. Nur mit einem starken Zeichen des Rückhaltes aus seiner Heimat kann er als Minister in Wien bestätigt werden. Die bäuerlichen Kandidaten haben in den vergangenen Wochen versucht, eine Wahlbewegung mit Sebastian Kurz zu starten. Es war ein Wahlkampf, der sich auf das Wesentliche beschränkt hat und den direkten Kontakt zu den Menschen großen Geldsummen und Fluten von Werbematerial bevorzugte. Es ist nicht der Stil des Bauernbundes, Wählerstimmen zu kaufen, sondern es ist vielmehr der Zusammenhalt, der unsere Wahlbewegung und Stärke ausmacht. Ein Dank gilt deswegen allen, die an den Landschaftswerbeelementen für unsere Kandidaten gebastelt (siehe Seite 11) und die Kandidaten in den Wahlkreisen auf vielfältige Art und Weise unterstützt haben.

Bitte um Unterstützung
Damit unsere bäuerlichen Familien und die Bewohner unserer ländlichen Räume auch weiterhin noch eine starke Stimme in Wien haben, bitten wir an dieser Stelle alle Bäuerinnen, Bauern, Mitglieder der Jungbauernschaft/Landjugend und alle, denen der ländliche Raum und die Tiroler Landwirtschaft ein Anliegen sind, um die klare Unterstützung der neuen Volkspartei von Sebastian Kurz sowie um die Vorzugsstimme für unseren Bundesminister Andrä Rupprechter im Wahlkreis Unterland, für Christian Angerer im Tiroler Oberland und Außerfern, für Hermann Gahr im Wahlkreis Mitte und für Bernhard Webhofer auf der Landesliste. Nur gute Vorzugsstimmenergebnisse sind die Garantie, dass unsere bäuerlichen Interessen weiterhin in Wien angemessen vertreten werden. Unter dem Motto: Es geht um viel, aber es geht.

Foto: Am Sonntag entscheiden die Wähler über die Zukunft unseres Landes. Der Tiroler Bauernbund bittet um die Unterstützung von Sebastian Kurz, Andrä Rupprechter und des jeweiligen bäuerlichen Kandidaten im Wahlkreis.


Aktuelle Termine

Bezirksbäuerinntag Landeck
Samstag, 21. Oktober 2017,
ab 17:00 Uhr
Veranstaltungszentrum Nauders

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Tag der offenen Stalltür mit Hoffest
Sonntag, 22. Oktober 2017,
ab 10:00 Uhr
Lackenhof, Kitzbühel

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Tirol braucht seine Bauern!

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