18.05.2017

Dass unser gemeinsamer Antrag in den Ausschüssen einstimmig angenommen wurde, zeigt, wie wichtig das Thema Regionalität in der gesamten Bevölkerung Tirols ist“, freute sich Agrarklubobmann Hermann Kuenz im Rahmen der Präsentation des Antrags. Er geht davon aus, dass der Antrag auch im Tiroler Landtag einstimmig angenommen wird. „In den Großküchen des Landes soll zukünftig den heimischen Produkten der Verzug gegeben werden, das ist das Ziel unseres Antrages“, erklärt Kuenz. „Wenn in den Küchen der Einrichtungen von Gemeindeverbänden, Gemeinden und des Landes regionale Produkte in den Kochtöpfen landen, dann schaffen wir es, unsere Bevölkerung gesünder zu ernähren und nachhaltig die Tiroler Landwirtschaft und Wirtschaft zu stärken“, ist sich der Abgeordnete zum Tiroler Landtag sicher. „Auch bei Veranstaltungen und Repräsentationsauftritten des Landes Tirol im In- und Ausland soll Tirol auf den Tellern sein“, ergänzt Kuenz. „Tiroler Produkte haben einen Mehrwert und der darf nicht versteckt werden.“  


Die Tiroler Landwirtschaft bietet eine beachtliche Produktvielfalt, es geht darum, dass wir Eier, Obst, Gemüse, Käse, Schafe, Ziegen, auch entsprechend zum Verkauf anbieten. Das ist durchaus eine Herausforderung und Hausaufgabe, die wir noch zu machen haben“, stellt Kuenz selbstkritisch fest. „Dennoch gibt es bereits sehr gute Beispiele, wo wir dabei sind, unsere Produkte  marktfähig zu machen“, so Kuenz. Er erwähnte die Tirol Pack im Zillertal.


Regionalität ist in aller Munde. „Mit unserer Initiative im Landtag wollen wir erreichen, dass sie auch wirklich den Tirolerinnen und Tirolern serviert wird. Als öffentliche Institution soll das Land künftig mit gutem Beispiel vorangehen und heimischen Produkten den Vorzug geben“, sagt Gabriele Fischer. Nicht nur bei Fleisch, sondern bei allen Lebensmittel, die von den heimischen Landwirtschaft produziert werden. Wo das Land als Gastgeber in Erscheinung tritt, soll auch Tirol drinnen sein. Davon profitiert nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern auch die KonsumentInnen, die beste Qualität erhalten und mit gutem Gewissen zubeißen können, so Fischer.


Der Antrag wird im derzeit stattfindenden Mailandtag behandelt. Die geforderte Herkunftskennzeichnung schafft nicht nur Transparenz und Klarheit über die Herkunft, sondern kann auch zum Aushängeschild für die eigenen Betriebe werden.


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