05.09.2017

Am 15. Oktober wird nicht nur ein neuer Nationalrat gewählt. Ganz besonders wichtig für Tirol ist die Abstimmung, ob sich Tirol für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 bewirbt. Der größte Gegner der Bewerbung ist die Liste Fritz, deren Listenführer Fritz Dinkhauser selbst schon an Olympischen Spielen 1968 in Grenoble teilgenommen hatte.
Dabei bietet gerade diese Bewerbung Tirols eine große Chance für ganz Österreich und noch dazu eine massive Veränderung für die Durchführung und Organisation künftiger Spiele. Denn erstmals wurde eine Machbarkeitsstudie präsentiert, die bestehende Infrastruktur und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rückt. Für die Durchführung der Bewerbe sollen bestehende Sportstätten in ganz Tirol und darüber hinaus genutzt werden, was die Spiele erstmals direkt wirtschaftlich verbessert und den Nutzen nicht nur auf kleinen Raum komprimiert, sondern unser ganzes Land mit einbindet. Die Bewerbe sollen nämlich neben dem Hauptort Innsbruck auch in St. Anton, Seefeld, Igls, Kühtai, Hochfilzen und sogar im nahe-gelegenen Inzell in Bayern stattfinden.
Die aktuelle Machbarkeitsstudie steht im Internet für jeden zum Download zur Verfügung und es lohnt sich, diese vor der Abstimmung durchzulesen.
Sie beschreibt wesentliche Grundsätze für einen neuen Weg in der Austragung von Großereignissen, den ich nur unterstützen kann.
Deshalb sage ich am 15. Oktober Ja zur Bewerbung für Olympia 2026 in Tirol.

Andreas Embacher, Bezirksobmann FL Kitzbühel

andreas.embacher@gmx.at


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